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Suchbegriff: Maßnahmen der Zentralbank

Präsident Donald Trump hat den ehemaligen Gouverneur der US-Notenbank, Kevin Warsh, als Nachfolger von Jerome Powell für den Vorsitz der Fed nominiert. Die Nominierung muss noch vom Senat bestätigt werden. Der Artikel hebt Trumps frühere Kritik an Powell hervor und verweist darauf, dass Warsh die Forderungen des Präsidenten nach Zinssenkungen unterstützt, was Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Zentralbank aufkommen lässt.
Die US-Aktienmärkte schlossen niedriger, da die Quartalsergebnisse Druck auf die Indizes ausübten. Microsoft verzeichnete aufgrund enttäuschender Margenprognosen einen deutlichen Rückgang von 12 %, während Meta aufgrund starker Umsatzprognosen zulegte. Der Nasdaq fiel um 0,7 %, der S&P 500 gab um 0,3 % nach, während der Dow Jones einen leichten Anstieg von 0,1 % verzeichnete.
Die Goldpreise sind auf Rekordhöhen gestiegen, während der US-Dollar auf Mehrjahrestiefs gefallen ist, was die wachsende geopolitische Unsicherheit und das Misstrauen in die politische Stabilität widerspiegelt. Der Artikel rät Anlegern, robustere Portfolios mit einer ausgewogenen Mischung aus defensiven und zyklischen Aktien aufzubauen, wobei der Schwerpunkt auf Unternehmen mit starken Fundamentaldaten, Preissetzungsmacht und Widerstandsfähigkeit liegt. Der Autor definiert Nachhaltigkeit neu als wirtschaftliche Substanz statt als moralische Ansprüche und konzentriert sich auf Unternehmen, die in komplexen Umgebungen erfolgreich sein können. Zu den konkreten Aktienempfehlungen gehören Glencore, ASML, Alphabet und das neu hinzugefügte Unternehmen Assa Abloy aufgrund ihrer Wettbewerbsvorteile und defensiven Eigenschaften.
Der Artikel analysiert den deutlichen Anstieg des Goldpreises auf über 5.000 US-Dollar pro Unze und betrachtet ihn als Warnsignal für die globalen Märkte. Trotz Rekordhochs bei Aktienindizes wie dem S&P 500 und dem DAX deutet der Autor den Goldpreisanstieg als Zeichen für ein tiefes Misstrauen gegenüber traditionellen Finanzsystemen, das durch die Unsicherheit hinsichtlich der US-Politik und mögliche finanzielle Schocks ausgelöst wird. Es werden historische Vergleiche mit der Volcker-Ära von 1979 gezogen, die die Besorgnis über die Fragilität der Märkte und die Notwendigkeit von Vorsicht unter den Anlegern unterstreichen.
Die US-Aktienmärkte verzeichneten leichte Rückgänge, wobei der Dow Jones nahezu unverändert im negativen Bereich blieb, der Nasdaq um 2 % nachgab und der S&P 500 um 1 % fiel. Der Dollar blieb schwach. Die Flut von Quartalsberichten bestimmte die Marktbewegungen, wobei Meta aufgrund optimistischer Umsatzprognosen starke Gewinne verzeichnete, während Microsoft nach enttäuschenden Margenprognosen stark nachgab. Die Zinsentscheidung der Fed hatte nur minimale Auswirkungen, da sich die Märkte auf die Ergebnisse der großen Technologieunternehmen in der Berichtssaison konzentrierten.
Der deutsche DAX-Index fiel um über 2 %, da die SAP-Aktie aufgrund des verlangsamten Wachstums im Cloud-Bereich einbrach und die Marktkapitalisierung unter 200 Mrd. Euro sank. Siemens legte um 2 % zu und wurde mit einer Marktkapitalisierung von 200 Mrd. Euro zum wertvollsten Unternehmen im DAX, was auf die starken Ergebnisse des Schweizer Konkurrenten ABB zurückzuführen war. Der Rückgang erfolgte im Vorfeld der Zinsentscheidungen in den USA und der Berichte aus dem Technologiesektor.
Die US-Aktienmärkte erreichen trotz erheblicher geopolitischer Spannungen und Handelskonflikte weiterhin Rekordhöhen und zeigen damit eine ähnliche Widerstandsfähigkeit wie im Jahr 2025. Der Artikel argumentiert, dass sich die Märkte rational auf starke wirtschaftliche Fundamentaldaten konzentrieren, darunter robuste KI-Investitionen, fiskalische Anreize und ein besser als erwartetes globales Wachstum, anstatt auf negative Schlagzeilen zu reagieren. Die Analyse räumt zwar gewisse Risiken ein, geht jedoch davon aus, dass die wirtschaftlichen Rückenwindfaktoren und die politische Unterstützung die Marktentwicklung auch im Jahr 2026 weiter vorantreiben werden.
Die US-Aktienmärkte verzeichneten bei allen wichtigen Indizes Kursverluste: Der Dow Jones gab leicht nach, der S&P 500 verlor 0,9 % und der Nasdaq fiel um 1,7 %. Gemischte Quartalsergebnisse bestimmten die Marktbewegungen: Meta verzeichnete aufgrund einer optimistischen Prognose starke Gewinne, während Microsoft und SAP deutliche Einbußen hinnehmen mussten. Die Zinsentscheidung der US-Notenbank hatte nur geringe Auswirkungen, und der US-Dollar blieb schwach. Marktbeobachter stellen fest, dass Technologieaktien besonders empfindlich auf Gewinnüberraschungen reagieren, wobei die Berichte von Apple, Amazon und Nvidia noch ausstehen.
ING Deutschland verzeichnete einen deutlichen Rückgang beim Kundenwachstum und gewann im Jahr 2025 nur 200.000 neue Kunden hinzu, verglichen mit 570.000 im Vorjahr. Die Bank meldete einen Rückgang des Vorsteuergewinns um 9 % auf 1,9 Mrd. Euro, was in erster Linie auf geringere Nettozinserträge aufgrund der Zinssenkungen der EZB zurückzuführen ist. CEO Lars Stoy verlagert den Fokus auf bestehende Kunden und „Mobile Primary Customers” und strebt für 2026 eine Gewinnwende an. Die Bank bleibt Deutschlands größte Direktbank mit starken Positionen im Bereich digitale Angebote und Baufinanzierung.
Der Plan der Europäischen Zentralbank, bis 2029 einen digitalen Euro einzuführen, wird im Vorfeld einer entscheidenden Abstimmung im EU-Parlament zunehmend kontrovers diskutiert. Während deutsche Politiker und die Bundesbank die digitale Währung als Mittel zur Erlangung der europäischen Zahlungssouveränität und zur Verringerung der Abhängigkeit vom US-Dollar und Unternehmen wie Visa, Mastercard und PayPal nachdrücklich unterstützen, steht die Bankenbranche dem Vorhaben zunehmend kritisch gegenüber. Die Banken befürchten, dass der digitale Euro private Zahlungslösungen wie Wero schwächen und erhebliche Implementierungskosten verursachen könnte. Das Ergebnis bleibt ungewiss, da das EU-Parlament sich darauf vorbereitet, im Mai über das Gesetz zum digitalen Euro abzustimmen.

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